„Owl City“ vom Leben inspiriert!

Manchmal fragt man sich schon, woher Künstler ihre Ideen haben. „Owl City“-Frontmann Adam Young holt sich die Inspiration für seine Hits von überall her. Klingt erst einmal ein wenig langweilig, doch wenn man hört was draus wird … Was aber immer klar ist: Zuerst muss die Musik da sein, erst dann fällt dem Sänger ein passender Text ein. Im Interview mit „FirstNews“ verriet Adam Young dazu:

„Es kann eigentlich von überall her kommen. Normalerweise, so wie ich kreiere, kommt immer zuerst die Musik und dann der Text. Und im Allgemeinen ist es so, dass, wenn ich ein fertiges Instrumental habe, dass ich dann oftmals schon so inspiriert bin, dass die Texte ganz von alleine kommen. Wenn der Track sehr melancholisch ist, dann schreibe ich etwas sehr Melancholisches. Wenn der Track sehr tanzbar ist und einen schnelleren Beat hat, hört sich alles sehr hymnisch oder euphorisch an. Also, das ist letzlich alles, was ich brauche.“

„Owl City“ fängt an

„Owl City“ hat übrigens aus Frust mit dem Songschreiben begonnen. Der Musiker, der mit bürgerlichem Namen Adam Young heißt, wollte durch die Musik einfach seinem tristen Alltag in einer amerikanischen Kleinstadt entgehen.

Owl City Foto: (c) Universal Music

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