Richard Gere sieht überall Arschlöcher!

Richard Gere scheint von Menschen im allgemeinen und seiner neuen Rolle im speziellen nicht besonders viel zu halten. Oder er ist sehr realistisch. Er meint, dass in jedem Mensch auf die ein oder andere Weise kein besonders netter Zeitgenosse ist. Der bekennende Buddhist spielt in seinem neuen Streifen „Arbitrage“ einen Finanzhai. Und hat seine Rolle mit der Zeit lieb gewonnen. Gegenüber dem „W“-Magazin sagte Richard Gere:

„Meine Figur ist ein Alpha-Tier in der Finanzwelt, das heißt in New York und somit eigentlich in Amerika. Man hätte in die Vollen gehen und ihn zu einem sehr düsteren Charakter machen können, oder aber sagen ‚Er ist ein echtes Arschoch, aber ich mag ihn irgendwie. Und so sind die Menschen ja im wirklichen Leben: Wir sind alle irgendwie Arschlöcher, aber trotzdem mögen wir einander.“

Richard Gere und Buddha

Ob Buddha das genauso gesehen hätte? Der Richard auf jeden Fall. Doch wir glauben weiterhin an das Gute im Menschen. Allerdings könnte Rihanna dieser These bestimmt aus vollem Herzen zustimmen…

Richard Gere Foto: (c) Jakes Van Der Watt / PR Photos