„The Voice of Germany“ Finale: Isabell Schmidt mit „Finderlohn“

Vor einem Jahr hätte Isabell Schmidt alle für verrückt erklärt, die behauptet hätten, dass sie heute im Finale von „The Voice of Germany“ stehen würde. Ihren Durchbruch hat Isabell Schmidt (23, Greifswald) mit dem Song „Break Even“ (The Script) in den Blind Auditions gehabt. Das Überraschungstalent im Finale liegt mit seiner melancholisch-rockigen Single „Heimweh“ in den Download-Charts bisher vor den anderen Finalisten. Wird Isabell das heute den entscheidenden Vorsprung bringen? Nena wundert sich immer noch über die teilweise schüchterne Art von Isabell Schmidt. Nena: „Ich habe eine Gänsehaut, die mir über den Rücken läuft, wenn ich an Isabell denke.“

Jetzt wird sie die heutige Show eröffnen und die Bühne einweihen! Sie bereitet quasi den anderen Kandidaten den Weg. Sie hat verdammt viel Erfahrung sammeln dürfen, doch Nena ist sich sicher, ganz gleich wie es heute ausgeht für ihren Schützling ist es heute erst der Anfang. Damit könnte sie verdammt noch einmal recht behalten.

Gemeinsam mit Nena bringt sie das Studio in eine melancholische Stimmung mit dem Song „Finderlohn“, die ihresgleichen sucht. Ein toller Auftritt, den die anderen erst noch einmal überbieten müssen.

Isabell Schmidt
Foto: (c) Sat.1

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