ESC: Die Eurokrise schreckt viele Länder ab

Die Eurokrise macht auch vor dem Eurovision Song Contest nicht Halt. Bosnien und Herzegowina, Portugal, Polen und die Slowakei haben aus wirtschaftlichen Gründen ihre Teilnahme an dem Gesangswettbewerb abgesagt. Sie wollen sich damit laut „Bild.de“ nicht nur die Kosten für die Teilnahme im schwedischen Malmö sparen, sondern von vornherein einen Sieg ausschließen. Das Gewinnerland muss den Grand Prix nämlich im Folgejahr ausrichten und deshalb mit Investitionen im zweistelligen Millionenbereich rechnen. Griechenland wird trotz Krise am Eurovision Song Contest teilnehmen. Die Türkei hat hingegen abgesagt. Dabei geht es allerdings nicht ums Geld, sondern um eine Regeländerung aus dem Jahr 2009. Seitdem entscheidet eine Jury gleichberechtigt mit dem Publikum über den Sieger.

Das Finale des Eurovision Song Contest geht übrigens am 18. Mai in Malmö, Schweden über die Bühne. Am 14. Februar findet der Vorentscheid „Eurovision Song Contest 2013 – Unser Song für Malmö“ in Hannover statt.

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