Dschungelcamp 2014: Gabby und der schwarze Schwanz!

Tag 7: Larissa Marolt und Gabby de Almeida Rinne (r.)„Oh, Gott, oh Gott, da ist eine Schlange“, ruft Gabby de Almeida Rinne am Abend im Dschungelcamp. Jochen Bendel kann schnell beruhigen: „Nein, das war so eine Echse.“ Aber ruhig ist vor allem Larissa Marolt ganz und gar nicht. Sie glaubt auch, ein Tier an ihrer Hängematte entdeckt zu haben und versucht es mit einem Stock zu vertreiben.

Gabby de Almeida Rinne ist jedenfalls immer noch völlig fertig: „Egal, ich kann hier nicht schlafen.“ Larissa bricht plötzlich in schallendes Gelächter aus: „Hör mir mal zu. Das ist nur ein Stinktier.“ Beide sind völlig fertig und wissen nicht, ob sie Lachen oder Weinen sollen. Gabby: „Das ist mir jetzt alles egal. Ich geh‘ jetzt ins Dschungeltelefon.“ Was dort passieren wird hat unsere Lachmuskeln echt strapaziert, denn dort erklärt sie ihr Dilemma und ihre Angst. Immer wieder spricht sie von einem schwarzen Schwanz und erkennt bald selber wie doppeldeutig diese Aussage ist!

Gabby de Almeida Rinne und Larissa beruhigen sich nicht!

Wieder im Camp kommt Larissa die entscheidende Idee: Sie schlafen gemeinsam in der Hängematte. Kichernd versuchen sie sich irgendwie gemeinsam auf engstem Raum hinzulegen. Larissa: „Wann immer du willst, kannst du bei mir schlafen. Trotzdem kommen die beiden nicht zur Ruhe und steigern sich immer weiter in Angst vor irgendwelchen Tieren hinein. Am Ende bietet Larissa an: „Nimm alles was du willst hier. Ich gehe in die Hängematte da drüben!“ Doch die beiden kommen nicht zur Ruhe, die Angst vor den Tieren des Dschungels lässt sie wieder aufspringen. Sie kichern wie zwei Mädchen und zittern vor Angst im ständigen Wechsel – und das alles viel zu laut. Die anderen werden wach und beschweren sich lautstark. Jochen: „Das ist wie im Landschulheim hier!“ Mola brüllt: „Larissa, jetzt geh in dein Bett!“

Foto: (c) RTL