„AC/DC“: Keine Mordanklage gegen Phil Rudd

Gegen „AC/DC“-Schlagzeuger Phil Rudd wird jetzt doch keine Anklage wegen Anheuerung eines Auftragskillers erhoben. Gestern (06.11.) hieß es noch, der 60-Jährige wäre in einen versuchten Mordkomplott verwickelt gewesen, doch das Gericht ließ heute (07.11.) verlauten, dass die Beweislage dafür zu dünn sei. Der Anwalt von Phil Rudd teilte dazu mit, dass man deshalb gegen die Behörden vorgehen wolle. Wörtlich heißt es dazu:

„Herr Rudd hat unnötig extremen öffentlichen Schaden genommen durch die umfassende und sensationssüchtige Berichterstattung von sehr ernsten Anschuldigungen, die niemals begründet waren.“

Angeblich soll Rudd „nur“ eine Morddrohung ausgesprochen haben, doch auch dagegen wird er gerichtlich vorgehen, so sein Anwalt weiter.

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