Elyas M`Barek ein Terrorist?

Die US-Botschaft hat sich bei Elyas M’Barek entschuldigt, falls er sich von Sicherheitsbehörden diskriminiert gefühlt hat. Wie „bild.de“ berichtet, hatte sich der Schauspieler in einem Interview darüber beklagt, aufgrund seines Namens bei jeder Einreise in die USA aussortiert und in einen Extraraum gebracht zu werden. Die Botschaft schrieb in einem Statement:

„Es tut uns leid, von solchen Erlebnissen bei der Einreise in die Vereinigten Staaten zu lesen.“ Außerdem wurde M’Barek versichert, dass man seine Schilderungen ernst nehmen würde und diese weitergeleitet habe.

Derzeit ist Elyas M’Barek übrigens mit den Dreharbeiten zu „Fack ju Göhte 2“ beschäftigt.

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