Grammys 2015: Alle Gewinner

Sam Smith - 56th Annual Grammy Awards - ArrivalsGestern Abend (08.02.) sind in Los Angeles die Grammy Awards 2015 verliehen worden. Sam Smith hat gleich vier der begehrten Musikpreise gewonnen: für die „Aufnahme des Jahres“, den „Song des Jahres“, das „Beste Pop-Album“ und als „Bester Newcomer“. Insgesamt war der britische Sänger in sechs Kategorien nominiert.

Genau wie Beyonce, die drei Awards mit nach Hause nahm. Beck wurde mit dem Preis für „Morning Phase“ als „Album des Jahres“ ausgezeichnet. Pharrell Williams bekam für seinen Gute-Laune-Hit „Happy“ zwei Awards als „Beste Pop Solo Performance“ und für das „Beste Musikvideo“ und auch sein Album „Girl“ wurde als „Bestes zeitgenössisches Urban-Album“.

Hier die wichtigsten Gewinner der Grammy Awards 2015:

ALLGEMEINE KATEGORIEN

ALBUM DES JAHRES
„Morning Phase“ – Beck

AUFNAHME DES JAHRES
„Stay with Me“ (Darkchild Version) – Sam Smith

SONG DES JAHRES
„Stay with Me“ – Sam Smith

BESTER NEUER KÜNSTLER
Sam Smith

KATEGORIE POP

BESTES STIMMLICHES POPALBUM
„In the Lonely Hour“ – Sam Smith

BESTE POP SOLO PERFORMANCE
„Happy“ – Pharrell

BESTE POP DUO/GRUPPEN PERFORMANCE
„Say Something“ – A Great Big World with Christina Aguilera

BESTES TRADITIONELLES GESANGS-POP-ALBUM
„Cheek to Cheek „- Tony Bennett & Lady Gaga

KATEGORIE DANCE/ELECTRONIC

BESTE DANCE/ELECTRO-AUFNAHME
„Rather Be“ – Clean Bandit featuring Jess Glynne

BESTES DANCE/ELECTRO-ALBUM
„Syro“ – Aphex Twin

KATEGORIE ROCK

BESTE METAL PERFORMANCE
„The Last in Line“ – Tenacious D

BESTE ROCK PERFORMANCE
„Lazaretto“ – Jack White

BESTES ROCK–ALBUM
„Morning Phase“ – Beck

BESTER ROCK-SONG
„Ain’t It Fun“ – Paramore

KATEGORIE COUNTRY

BESTES COUNTRY-ALBUM
„Platinum“ – Miranda Lambert

BESTER COUNTRY-SONG
„I’m Not Going to Miss You“ – Glen Campbell

BESTE COUNTRY SOLO PERFORMANCE
„Something in the Water“ – Carrie Underwood

BESTE COUNTRY DUO/GRUPPEN PERFORMANCE
„Gentle on My Mind“ – The Band Perry

KATEGORIE RAP

BESTE RAP PERFORMANCE
„I“ – Kendrick Lamar

BESTES RAP-ALBUM
„Marshall Mathers LP 2“ – Eminem

BESTE RAP/SONG-KOLLABORATION
„The Monster“ – Eminem featuring Rihanna

BESTER RAP-SONG
„i“ – Kendrick Lamar

KATEGORIE R&B

BESTER R’N’B-SONG
„Drunk in Love“ – Beyoncé featuring Jay Z

BESTES R’N’B-ALBUM
„Love, Marriage & Divorce“ – Toni Braxton & Babyface

BESTES ZEITGENÖSSISCHES URBAN-ALBUM
„Girl“ – Pharrell Williams

BESTE R’N’B-PERFORMANCE
„Drunk in Love“ – Beyoncé featuring Jay Z

BESTE TRADITIONELLE R’N’B-PERFORMANCE
„Jesus Children“ – Robert Glasper Experiment featuring Lalah Hathaway & Malcolm Jamal Warner

KATEGORIE ALTERNATIVE

BESTES ALTERNATIVE MUSIK-ALBUM
„St. Vincent“ – St. Vincent

ANDERE AUSGEWÄHLTE KATEGORIEN

BESTES REGGAE-ALBUM
„Fly Rasta“ – Ziggy Marley

BESTE COMPILATION FÜR VISUELLE MEDIEN
Die Eiskönigin – Völlig unverfroren

BESTE FILMMUSIK
The Grand Budapest Hotel

BESTE MUSIK GESCHRIEBEN FÜR VISUELLE MEDIEN
„Let It Go“ – Idina Menzel (Frozen)

KATEGORIE VIDEO

BESTES MUSIK-VIDEO
„Happy“ – Pharrell Williams

BESTER MUSIK-FILM
„20 Feet from Stardom“ – Darlene Love, Merry Clayton, Lisa Fischer & Judith Hill

KATEGORIE PRODUKTION

PRODUZENT DES JAHRES (NICHT KLASSISCH)
Max Martin

Foto: (c) Andrew Evans / PR Photos

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.