„Blurred Lines“: Muss T.I. auch zahlen?

Bislang ist der Name T.I. beim Plagiatsprozess gegen „Blurred Lines“ kein Thema gewesen. Das wollen die Erben von Marvin Gaye ändern. Obwohl der Rapper angeblich nicht an der Entstehung des Songs beteiligt war, will die Familie des verstorbenen Soul-Sängers, dass auch er durch seine Beteiligung wegen Urheberrechtsverletzung gerichtlich belangt wird. Der Anwalt der Gaye-Familie reichte am Dienstag (17.03.) einen entsprechenden Antrag bei Gericht ein, in dem es laut „The Hollywood Reporter“ unter anderem heißt:

„Von Rechts wegen sind alle Mitglieder der Verbreitungskette verantwortlich für die Urheberrechtsverletzung, einschließlich des Co-Autors von ‚Blurred Lines‘, Clifford Harris Jr. (T.I.).“ Ob der 34-Jährige ebenfalls zu einer Zahlung an den Gaye-Clan verurteilt wird, bleibt abzuwarten.

Robin Thicke und Pharrell Williams wurden zu einer Zahlung von 7,3 Millionen Dollar verurteilt, weil sie in „Blurred Lines“ unerlaubt Teile von Marvin Gayes Song „Got To Give It Up“ verwendet haben.

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