B.B. King: Wurde er ermordet?

B.B. King soll nicht eines natürlichen Todes gestorben sein. Das behaupten jetzt zumindest zwei seiner Töchter. Die Blues-Legende verstarb am 14. Mai in Las Vegas im Alter von 89 Jahren, und angeblich soll sein Manager seine Finger im Spiel gehabt haben. So teilte eine Tochter von King mit:

„Ich glaube, mein Vater wurde vergiftet, und dass ihm fremde Medikamente verabreicht wurden, die seinen frühzeitigen Tod verursachten.“ Der Manager teilte inzwischen dazu mit: „Sie machen schon permanent Anschuldigungen. Nichts Neues.“

Nichtsdestotrotz soll jetzt eine Obduktion klären, ob King durch Fremdeinwirkung gestorben ist oder doch eines natürlichen Todes. Die Beisetzung, die für diese Woche in Mississippi geplant war, muss deshalb verschoben werden.