ESC 2015: Sechs Länder sind nicht mehr dabei

Für sechs Länder ist der Traum vom Eurovision Song Contest geplatzt. Gestern (19.05.) fand das erste Halbfinale in Wien statt und Moldawien, die Niederlande, Finnland, Mazedonien, Weißrussland und Dänemark werden nicht beim großen Finale dabei sein. Dieses findet am Samstag (23.05.) statt. Zehn Kandidaten des ersten ESC-Halbfinals haben dennoch Grund zum Jubeln: Sie konnten sich einen Startplatz für das Finale des 60. Eurovision Song Contest sichern und dürfen gegen 17 weitere Finalisten um den Sieg singen. Neben den zehn Besten des ersten Halbfinals sind bereits die sogenannten „Big Five“, die größten Geldgeber des ESC, für das Finale gesetzt. Das sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Außerdem ist Special Guest Australien sowie der Vorjahressieger Österreich im Finale mit dabei. Zehn weitere Teilnehmer gehen aus dem zweiten Halbfinale hervor, das morgen (21.05.) stattfinden wird.

Die Länder und Namen ersten zehn Teilnehmer des Finales im Überblick:

Armenien – Genealogy – „Face the Shadow“
Belgien – Loïc Nottet – „Rhythm Inside“
Griechenland – Maria Elena Kiriakou – „One Last Breath“
Estland – Elina Born & Stig Rästa – „Goodbye To Yesterday“
Serbien – Bojana Stamenov – „Beauty Never Lies“
Ungarn – Boggie – „Wars For Nothing“
Russland – Polina Gagarina – „A Million Voices“
Albanien – Elhaida Dani – „I’m Alive“
Rumänien – Voltaj – „De La Capăt“
Georgien – Nina Sublatti – „Warrior“

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