George Clooney will Optimismus nicht opfern

George Clooney - AFI Fest 2013George Clooney hofft, dass künftige Generationen niemals ihren Optimismus verlieren. Denn der Schauspieler findet, dass man niemals aufzugeben und immer an das Gute im Menschen zu glauben sollte. Auch wenn er selbst keine Kinder hat, betonte der 54-Jährige im Interview mit „spot on news“, dass man die Jugend nicht desillusionieren darf und zu Hoffnungsträgern erziehen kann. George Clooney sagte:

„Junge Menschen werden nicht als Zyniker geboren. Sie werden zu Zynikern und Zweiflern erzogen. Das muss aber nicht so sein, wenn man optimistisch durchs Leben geht und Hoffnung statt Verzweiflung sät.“ Er verriet außerdem, wie er sich selbst sieht und sagte: „Als ein Optimist (…), als jemand, der zwar realistisch, aber durchaus optimistisch durchs Leben geht.“

Die Nachwuchsschauspielerin Britt Robertson verriet übrigens, dass die Arbeit am Set mit Clooney sehr unterhaltsam und lustig sei. Sie drehten gemeinsam den Science-Fiction-Streifen „A World Beyond“, der heute (21.05.) in die Kinos kommt.

Foto: (c) Andrew Evans / PR Photos