Bobbi Kristina Brown: Wurde sie vergiftet und ertränkt?

Bobbi Kristina Brown - "Sparkle" Los Angeles PremiereSchwere Vorwürfe! Bobbi Kristina Brown ist von ihrem Freund vergiftet und anschließend in der Badewanne ertränkt worden. Dieser Überzeugung ist jedenfalls die Erbengemeinschaft der Tochter von Whitney Houston. Sie fordert 40 Millionen Dollar Entschädigung. Das berichtet „Bild.de“. Demnach haben die Angehörigen der 22-Jährigen vor Gericht jetzt eine Anklageschrift gegen Nick Gordon eingereicht. In dieser wird behauptet, der 24-Jährige wäre am 31. Januar morgens um 6 Uhr von einer Drogen-Party nachhause gekommen. Nachdem er ein Sicherheitsvideo angesehen hatte, beschimpfte er Bobbi Kristina angeblich als „Schlampe und Hure“, weil sie ihn betrogen haben soll. Anschließend verabreichte er ihr angeblich einen Gift-Cocktail, woraufhin sie bewusstlos wurde. Nick, der der Ziehsohn von Whitney Houston war, soll die junge Frau dann mit dem Gesicht nach unten in die Badewanne gelegt und kaltes Wasser eingelassen haben. Laut Anklage war zu diesem Zeitpunkt ein weiblicher Gast im Haus. Zu diesem soll er sich nach der Tat ins Bett gelegt und gesagt haben: ‚Jetzt will ich ein hübsches weißes Mädchen wie dich.‘ Nur fünf Minuten später soll dann sein Kumpel Lomas die bewusstlose Bobbi Kristina Brown in der Badewanne gefunden haben.

Bobbi Kristina Brown wurde am 31. Januar in ein Krankenhaus in Atlanta eingeliefert. Sie starb am 27. Juli in einem Hospiz in der Nähe von Atlanta. Nick Gordon behauptet, die 22-Jährige habe einfach zu viele Drogen genommen und sei deshalb in der Badewanne umgekommen. Die Autopsie brachte bisher keine Ergebnisse.

Foto: (c) Emiley Schweich / PR Photos