Kelly Rutherford kämpft um ihre Kinder

Kelly Rutherford - AMC Networks Presents A Special Friends and Family New York City Screening of "Mad Men" - Arrivals Kelly Rutherford hat mehrere Beschwerden im Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex-Mann Daniel Giersch eingereicht und kämpft erbittert um ihre Rechte. Die „Gossip Girl“-Darstellerin, die verzweifelt versucht, ihre Kinder Hermes und Helena zu sich in die USA zu holen, verlor die Fassung, als ein New Yorker Richter ihr letzte Woche mitteilte, sie möge sich von ihren Kindern verabschieden. Die Kinder sollten daraufhin nach Monaco zu ihrem deutschen Vater zurückkehren. Ihre Anwältin Wendy Murphy aber sagte nun, die Kelly Rutherford gebe nicht auf:

„Wir haben mehrere Beschwerden laufen.“ Am 3. September sollen die beiden erneut vor Gericht in Monaco erscheinen und Rutherford rechnet sich gute Chancen aus, da ihre beiden Kinder die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzen. Murphy weiter zu ‚People.com‘: „Vor allem werden wir uns auf ein Statement berufen, das der Vater der Kinder in einem kalifornischen Gerichtssaal in 2012 abgegeben hat, in dem er sagte, er würde niemals ein internationales Gericht hinzuziehen, vor allem nicht Frankreich, Deutschland oder Monaco. Damit er nicht behaupten kann, dass die Kinder dort dauerhaft ansässig sind. Man sollte sich daran erinnern, dass die Kinder keine Bürger von Monaco sind. Genauso wenig, wie die Eltern. Also warum sollte Monaco die Kinder daran hindern, in ihrem eigenen Land zu wohnen? Das Haager Abkommen, das auch Monaco unterzeichnete, sagt ganz klar, dass wenn ein Elternteil einwilligt, die Kinder nicht in einem anderen Land ansässig werden zu lassen, vor allem dann nicht, wenn es keine entsprechende Staatsbürgerschaft besitzt, dann kann auch kein anderes Land das Kind als seinen Bürger bezeichnen.“

Foto: (c) Janet Mayer / PR Photos