Colin Farrell: “The Lobster” ist seltsam

Colin Farrell - 59th Annual BFI London Film FestivalColin Farrell findet die Geschichte seines neuen Films “The Lobster” sehr seltsam – und deshalb wollte er unbedingt dabei sein. Der Streifen spielt in der Zukunft und in der darf niemand alleine durch das Leben gehen. Geht eine Beziehung in die Brüche, muss man innerhalb von 45 Tagen eine neue Liebschaft beginnen, sonst wird man in ein Tier verwandelt. Colin Farrell droht nach dem Scheitern seiner Beziehung die Verwandlung in einen Hummer. Gegenüber “nme.com” sagte der 39-Jährige:

“Das ist einfach skurril. Da schwingt eine Art Hilflosigkeit mit und der Film hält sich an keine Konventionen. Die Geschichte ist extrem und die Welt, in der sie spielt, ohne Gnade. Dennoch ist das sinnbildlich für die Welt, in der wir leben und was um uns passiert (…). Grundsätzlich fand ich es einfach witzig und bewegend.”

“The Lobster”, in dem Colin Farrell und Rachel Weisz die Hauptrollen spielen, hat hierzulande bisher keinen offiziellen Starttermin.

Foto: (c) Landmark / PR Photos