Bryan Cranston: Kindheit zerstört

Bryan Cranston: Kindheit zerstört - Promi Klatsch und TratschDie Kindheit und Jugend von Bryan Cranston ist von Tragödien zerstört worden.

Der Schauspieler erzählte dem US-Magazin „Playboy“: „Mein Vater verschwand als ich elf Jahre alt war – bis ich 22 war, sah ich ihn nicht mehr. Meine Mutter war Alkoholikerin. Ich war erschüttert, denn bis ich elf war, hatte ich eine gute Kindheit. Und dann zog es mir den Boden unter den Füßen weg.“ Ab diesem Zeitpunkt wartete der junge Bryan auf die nächste Tragödie. Er erklärte: „Ich verlor die Mutter an den Alkohol, ich verlor den Vater, ich verlor mein Zuhause. Unser Haus wurde zwangsversteigert. Also war ich mir sicher, dass bald ein neuer Teil meines Lebens zusammenbrechen würde. Ich war zu traurig, um zuversichtlich zu sein.“ Die Körperhaltung seiner Kult-Figur Walter White aus „Breaking Bad“ schaute sich Cranston übrigens bei seinem eigenen Vater ab – über das Wiedersehen mit ihm nach elf Jahren sagte der heute 59-Jährige: „Mein Vater hatte die Figur von Walter. Er trug die Last der verpassten Möglichkeiten auf seinen Schultern – und deshalb erschienen sie abgerundet.“

Bryan Cranston kann sich übrigens vorstellen, eine Karriere in der Politik zu starten. Er könne sich vorstellen, als Bürgermeister einer kleineren Stadt zu kandidieren, wenn er irgendwann mit der Schauspielerei aufhört. Dort würde er dann Prostitution und Cannabis legalisieren.

Foto: (c) Izumi Hasegawa / PR Photos

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