Kesha: Plattenvertrag unzumutbar?

Kesha: Plattenvertrag unzumutbar? - Promi Klatsch und TratschDie Mutter von Kesha vergleicht den Plattenvertrag ihrer Tochter mit moderner Sklaverei. Die Sängerin reichte im vergangenen Jahr Klage gegen den Produzenten Dr. Luke ein, weil er sie jahrelang sexuell, psychisch, verbal und emotional missbraucht haben soll. Auch ihr Label „Sony Music“ soll davon gewusst und die Sache gedeckt und verschleiert haben.

Ihre Mutter, Pebe Sebert, glaubt, dass die Karriere ihrer Tochter nun bewusst zerstört werden soll. Sie schrieb am Donnerstag (05.11.) auf ihrem „Twitter“-Account: „Auf legalem Weg kann Kesha keine Musik veröffentlichen, da sie sonst unter der Kontrolle eines Mannes steht, der sie mit 18 vergewaltigt hat. Dieser Mann drohte ihr an, dass – wenn sie nicht tut, was man ihr sagt – er sie in Gerichtsprozesse verwickeln wird, bis sie zu alt ist, um neue Platten zu veröffentlichen. Ich war dabei und habe es gehört. (…) Wenn jemand durch die Unterschrift auf einem Vertrag zum Sklaven wird, ist Sklaverei damit legal?“

Die Anwältin von Dr. Luke teilte damals mit, dass die Anschuldigungen gegen ihn verleumderisch, falsch und Teil einer Schmutzkampagne seien, deshalb reichte er Gegenklage ein.

Foto: (c) Andrew Evans / PR Photos

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.