Maria Furtwängler: Der Griff zum Joint

Maria Furtwängler - Entertainment Award 'Diva 2012'Maria Furtwängler hat zugegeben, früher Gras geraucht zu haben. Doch damit nicht genug: Im Interview mit dem „Stern“ enthüllte die Schauspielerin zudem, als Teenager eigene Cannabis-Pflanzen angebaut zu haben: „Es gab ein kleines Anbaugebiet im Garten meiner Mutter, so ungefähr zehn Pflanzen.“ Leider wären ihr diese später abhanden gekommen – nämlich durch die Hand ihrer Mitschüler.

Zu harten Drogen hätte die „Tatort“-Kommissarin Maria Furtwängler jedoch nie gegriffen, weil sie immer viel zu viel Respekt davor gehabt hätte: „Ich habe mir aber mal von einer Freundin eine Ecstasy-Pille besorgt, um auszuprobieren, wie das so ist. Die liegt seit zehn Jahren in einem Schächtelchen und lacht mich an.“ Daran werde sich wohl auch nichts mehr ändern.

Ab dem 28. Januar ist die 49-Jährige im Drama „Das Wetter in geschlossenen Räumen“ in den deutschen Kinos zu sehen. Darin verkörpert sie eine deutsche Entwicklungshelferin, die auf Charity-Events Geld für ihre Hilfsprojekte auftreiben will. Dieser harte Job verlangt ihrer Figur Dorothea alles ab, sie greift zu Drogen und Alkohol und lässt sich auf eine Affäre mit einem jungen Araber ein. Die schöne Blondine selbst interessiert sich nach eigenen Angaben jedoch ausschließlich für ältere Männer. Ihre 25-jährige Ehe mit Verleger Hubert Burda würde ihr nämlich die Beständigkeit geben, die sie für den hektischen Alltag brauche.

Foto: (c) Hubert Boesl via BANG Showbiz

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