Olivia Wilde hat kämpfen gelernt

Olivia Wilde - "The Wolfpack" New York City PremiereDer Dreh von „Meadowland“ ist für Olivia Wilde emotional gesehen eine echte Herausforderung gewesen. In dem Film spielt die Schauspielerin nämlich eine Mutter, deren Sohn spurlos verschwindet. Da sie selbst einen kleinen Jungen hat, kann sie den Horror gut nachempfinden, wenn das eigene Kinder plötzlich nicht mehr da ist. Doch die Zusammenarbeit mit Regisseurin Reed Morano war es Olivia Wilde wert.

Sie sagte gegenüber „IndieWire“: „Ich habe so viel von ihr lernen können, vor allem, wie man stark ist und wie man kämpft und niemals aufgibt. (…) Es ist der erste von vielen Filmen, bei denen Reed Regie geführt hat und ich bin so glücklich, dass ich in dem ersten dabei sein durfte.“

Für „Meadowland“ gibt es übrigens noch keinen deutschen Erscheinungstermin.

Foto: (c) PR Photos

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