P. Diddy: Ließ er Tupac Shakur ermorden?

Eine neue Dokumentation über den Tod von Tupac Shakur behauptet, dass P. Diddy den Mord an ihm in Auftrag gegeben hat. Der legendäre Rapper wurde am 07. September 1996 erschossen und seitdem reißen die Spekulationen um seinen Tod nicht ab.

Wie „people.com“ berichtet, stellte Greg Kading, ein pensionierter Detektiv und Polizist aus Los Angeles, die Theorie dazu auf. Seiner Recherchen nach habe P. Diddy ein Gangmitglied angeheuert, um Shakur sowie seinen Manager Marion Hugh „Suge“ Knight umzubringen. Knight überlebte damals die Schießerei und bezahlte daraufhin den Mord an Diddys Freund Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G., der deshalb am 09. März 1997 sterben musste. Ein Insider erklärte gegenüber „people.com“: „Das entspricht nicht der Wahrheit. Das ist eine alte Geschichte und alle paar Jahre wird die wieder ausgegraben. Die ‚LA Times‘ hat das bereits 2008 berichtet, damals musste man darauf reagieren, weil es einfach nicht wahr ist.“ P. Diddy selbst hat sich zu der Dokumentation, die den Titel „Murder Rap“ trägt, bisher nicht geäußert.

Bereits 2003 sagte P. Diddys ehemaliger Geschäftspartner Kirk Burrowes unter Eid aus, dass die Firma des Rapper 1996 ein Killer auf Tupac angesetzt hat. Beweise für die Anschuldigungen lagen jedoch auch damals nicht vor.

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