Ian McKellen: Autobiografie weckt alten Schmerz

Ian McKellen: Autobiografie weckt alten Schmerz - Promi Klatsch und TratschIan McKellen will seine Memoiren doch nicht schreiben. Der britische Schauspieler unterschrieb im vergangenen Jahr mit dem Verlag Hodder & Stoughton einen Vertrag über 1,4 Millionen Dollar, die er für seine Autobiografie bekommen sollte. Der 76-Jährige musste aber bald feststellen, dass das Eintauchen in seine Vergangenheit für ihn zu schmerzhaft war. Also brach er das Projekt ab.

Er sagte laut „contactmusic.com“ dazu: „Ich habe mir neun Monate Zeit genommen, um sie zu schreiben und ich bekam einen netten Vorschuss. Dann habe ich das Geld zurückgeschickt. Es war ein bisschen schmerzhaft. Ich wollte in meinem Leben nicht zurückgehen und mir Dinge vorstellen, die ich bisher nicht verstanden habe. Die Privatsphäre meines Lebens, ich verstehe mich selbst nicht wirklich und das hat nichts mit meinem Beruf zu tun. So ist es also. Es tut mir leid.“

Ian McKellen ist einem breiten Publikum vor allem durch seine Rollen als Magneto in den „X-Men“-Filmen und als Gandalf in den „Herr der Ringe“-Filmen bekannt.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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