ESC 2016: Heute findet das Finale statt

Heute (14.05.) findet in Stockholm das Finale des 61. Eurovision Song Contest 2016 statt. Während sich 20 Länder in dieser Woche noch in den Halbfinals qualifizieren mussten, waren die „Big Five“ sowie das Gastgeberland Schweden bereits für das Finale gesetzt. Zu diesen „großen Fünf“ zählen die ESC-Teilnehmer aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Damit hatte Jamie-Lee Kriewitz, die für die Bundesrepublik antritt, ihren Platz bereits sicher. Sie wird ihren Song „Ghost“ als Zehnte präsentieren. Österreich konnte sich im Halbfinale in die nächste Runde singen, weshalb die Kandidatin Zoe mit der Startnummer 24 ist und das Chanson „Loin d’ici“ singen wird. Für die Schweiz ging Rykka mit ihrem Lied „The Last of Our Kind“ ins Rennen, schied aber im Halbfinale aus.

Im Regelwerk des ESC gibt es in diesem Jahr eine Neuerung: Denn ab sofort wird jedes Land eine Experten-Jury stellen, deren Urteil 50 Prozent der Punktevergabe ausmachen wird. Die anderen 50 Prozent werden durch das Telefon-Voting der Zuschauer entschieden. Auf diese Weise soll eine faire Punktevergabe für die teilnehmenden Länder gewährleistet und nicht nur die Nachbarländer mit den Höchstpunktzahlen bedacht werden. In der deutschen Jury sitzen bei den Halbfinals sowie dem Finale des ESC 2016 Sarah Connor, Anna Loos, Namika sowie Alec Völkel und Sascha Vollmer von „The BossHoss“.

Das ESC-Finale wird heute Abend (14.05.) ab 21 Uhr wird live im „Ersten“ übertragen. Bereits ab 20.15 Uhr wird Barbara Schöneberger den „Countdown für Stockholm“ von der Reeperbahn in Hamburg moderieren. Insgesamt werden mehr als 200 Millionen Menschen den Eurovision Song Contest sehen – erstmals auch in den USA.

Hier die Startreihenfolge im ESC-Finale laut „eurovision.de“:

1. Belgien: Laura Tesoro – „What’s The Pressure“
2. Tschechische Republik: Gabriela Guncíková – „I Stand“
3. Niederlande: Douwe Bob – „Slow Down“
4. Aserbaidschan: Samra Rahimli – „Miracle“
5. Ungarn: Freddie – „Pioneer“
6. Italien: Francesca Michielin – „No Degree Of Separation“
7. Israel: Hovi Star – „Made Of Stars“
8. Bulgarien: Poli Genova – „If Love Was A Crime“
9. Schweden: Frans – „If I Were Sorry“
10. Deutschland: Jamie-Lee – „Ghost“
11. Frankreich: Amir – „J’ai cherché“
12. Polen: Michal Szpak – „Colour Of Your Life“
13. Australien: Dami Im – „Sound Of Silence“
14. Zypern: Minus One – „Alter Ego“
15. Serbien: Sanja Vucic – „Goodbye (Shelter)“
16. Litauen: Donny Montell – „I’ve Been Waiting For This Night“
17. Kroatien: Nina Kraljic – „Lighthouse“
18. Russland: Sergey Lazarev – „You Are The Only One“
19. Spanien: Barei – „Say Yay!“
20. Lettland: Justs – „Heartbeat“
21. Ukraine: Jamala – „1944“
22. Malta: Ira Losco – „Walk On Water“
23. Georgien: Young Georgian Lolitaz – „Midnight Gold“
24. Österreich: Zoe – „Loin d’ici“
25. Großbritannien: Joe and Jake – „You’re Not Alone“
26. Armenien: Iveta Mukuchyan – „Love Wave“

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