„The Lumineers“ und der surreale Erfolg

„The Lumineers“ finden es ziemlich verrückt, dass sie so erfolgreich geworden sind.

Im Interview mit dem „NDR“ fasste nämlich Drummer Jeremiah Fraits den Erfolg der Band mit folgenden Wort zusammen. Er sagte: „Das beschreiben die Worte ‚verrückt‘, ‚durchgeknallt‘ und ’surreal‘ wohl am besten. Mehr kann man dazu auch kaum sagen. Man muss das schon selbst erlebt haben.“ Außerdem fügte der Schlagzeuger hinzu: „Zum Glück haben wir den Druck nicht so stark gespürt, auch wenn es den mit Sicherheit gab. Aber wir haben uns da auch schon abgesichert. Wir unterschreiben Plattenverträge über je ein Album, nicht mehr. Das ist schon einzigartig für eine junge Band, wie wir es sind.“ Jeremiah findet es zudem klasse, dass die Musik der Band keine brotlose Kunst geblieben ist und das Trio davon leben kann. Der Schlagzeuger meinte: „Wir hatten plötzlich etwas Geld in der Tasche. Davon konnten wir uns ein Haus kaufen. Kann ja sein, dass man sowas mal braucht. Auch wenn wir es kaum nutzen. Aber vor allem hat es uns die Freiheit gekauft, Platten dann zu machen, wann wir es wollten, und sie so klingen zu lassen, wie wir es uns gedacht haben.“

„The Lumineers“ haben ihre neue Platte „Cleopatra“ übrigens Mitte April auf Anhieb an die Spitze der US- und UK-Charts katapultiert.