Paul van Dyk: Sie hat ihn gerettet

Paul van Dyk 290216 bigPaul van Dyk ist glücklich und dankbar, dass ihn seine Verlobte die drei Monate im Krankenhaus unterstützt hat. Der DJ war während seines Auftritts Ende Februar rund sechs Meter von der Bühne in die Tiefe gestützt und musste mit einem Schädel-Hirn-Trauma und zweifach gebrochener Wirbelsäule sofort in Behandlung. Erst seit kurzem ist der 44-Jährige wieder zuhause.

Gegenüber „billboard.com“ erzählte Paul van Dyk: „Die ersten vier oder fünf Wochen war ich auf den Rollstuhl angewiesen. Wegen der Hirnverletzung musste ich wieder lernen zu gehen und ich habe noch eine etwas verwaschene Aussprache. Ich musste wieder das Sprechen erlernen und das Essen. Ich kann inzwischen wieder vieles, was ich zuvor konnte, aber es ist noch ein langer Weg bis ich an dem Punkt bin, an den ich kommen möchte.“ Dann fügte van Dyk hinzu: „Der Fakt, dass ich noch lebe, ist ein Wunder. Selbst der Arzt meinte, dass ich ein Wunder sei. (…) Ohne meine Verlobte hätte ich das nicht geschafft. Sie war die ganze Zeit bei mir. Sie hat mir einen Grund gegeben, weiter zu kämpfen. Sie war der Grund am Leben zu bleiben. Ohne sie hätte ich nichts geschafft. Ich verdanke ihr mein Leben. Und ich werde den Ärzten und Therapeuten ewig dankbar sein.“ Außerdem dankte der DJ allen Menschen, die sich die Zeit genommen hatten, ihm einige freundliche Worte und Genesungswünsche zukommen zu lassen. Er meinte: „Diese kleinen Nachrichten haben mir sehr viel Kraft gegeben. Deshalb möchte ich mich bei allen zutiefst bedanken, die an mich gedacht haben.“

Paul Van Dyk war nach seinem schweren Sturz zunächst nicht ansprechbar und wurde mit dem Helikopter ins Krankenhaus nach Amsterdam gebracht. An den Sturz selbst kann sich der DJ nicht erinnern – glücklicherweise wie er sagt.

Foto via BANG Showbiz