Paul McCartney: Yoko Ono hat ihn eingeschüchtert

Paul McCartney - "Comes a Bright Day" UK PremierePaul McCartney hat sich von Yoko Ono eingeschüchtert gefühlt. Sein „Beatles“-Kollegen John Lennon hat damals seine Liebste nämlich immer mit ins Studio genommen und das kam bei McCartney überhaupt nicht gut an.

Auf seine damalige Beziehung zu Ono angesprochen, meinte Paul McCartney dem „Rolling Stone“ gegenüber: „Wir haben uns damals von ihr ein bisschen bedroht gefühlt. Während wir aufgenommen haben, saß sie auf dem Verstärker. Die meisten Bands konnten damit nicht umgehen. Wir schon, aber nicht besonders gut, weil wir uns so nahe standen. Wir waren nicht sexistisch, aber Mädchen kamen nicht mit zu uns ins Studio. (…) Als John mit Yoko zusammenkam, war sie nicht im Kontrollraum, sie war mitten drin bei uns Vieren.“

Paul McCartney hat übrigens lange Zeit Yoko Ono die Schuld an der Trennung der „Beatles“ gegeben. Mittlerweile sind die beiden gute Freunde.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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