Renée Zellweger und das mediale Ehe-Ende

Renee Zellweger - "Bridget Jones's Baby" World Premiere 2Renée Zellweger hat es nicht gut gefunden, wie die Presse 2005 mit ihrer Scheidung von Kenny Chesney umgegangen ist. Die Schauspielerin trennte sich nach nur vier Monaten Ehe von Chesney und gab als Grund Betrug an. Die Klatschpresse stürzte sich sofort auf diesen Begriff und dichtete dem Country-Musiker an, schwul zu sein.

Erneut darauf angesprochen, meinte Renée Zellweger gegenüber dem „Advocate Magazine“: „Es hat mich traurig gemacht, dass die Leute das irgendwie genutzt haben, um gemein zu sein und schwul sein als abschätziges Wort missbraucht haben. (…) Natürlich gibt es da auch noch das größere Problem, warum jemand daraus überhaupt eine Geschichte machen musste. Bei dem Wort Betrug handelte es sich lediglich um einen Rechtsbegriff und nicht um eine Reflektion von Kennys Charakter.“

Seit 2012 ist Renée Zellweger übrigens in einer Beziehung mit dem Musiker Doyle Bramhall II.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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