„Tame Impala“ und das verlorene Glastonbury-Wochenende

Die Jungs von „Tame Impala“ können sich kaum noch an das diesjährige Glastonbury Festival erinnern. Vor allem Frontmann Kevin Parker hat nach dem Auftritt der Band so hart gefeiert, dass ihm fast zwei ganze Tage fehlen.

Im Interview mit dem britischen Magazin „Q“ verriet er: „Wir kamen am Freitagnachmittag an und wir waren bis Montagmorgen dort. Ich zahle immer noch den Preis dafür. Es gibt 36 Stunden, nachdem wir gespielt haben, die ungeklärt sind.“ Doch eine kleine Gedächtnisstütze bekam er von keinem Geringeren als Mark Ronson. Dazu verriet Parker: „Mark Ronson schickt mir ab und zu Fotos und langsam setzen sich die Puzzleteile zusammen, wo ich war und was ich getan habe.“ Was genau oder vielmehr ungefähr dies war, behielt der Sänger allerdings für sich.

Die australischen Rocker von „Tame Impala“ brachten übrigens im Sommer 2015 ihr aktuelles Album „Currents“ auf den Markt. In Großbritannien konnte die Platte bis auf Platz drei klettern, in den USA immerhin bis auf Position vier.

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