„Forbes“: Michael Jackson bleibt Topverdiener unter den Toten

Auch in diesem Jahr führt Michael Jackson die „Forbes“-Liste der Topverdiener der verstorbenen Künstler an. Bereits zum fünften Mal in Folge steht der 2009 von uns gegangene King of Pop an der Spitze des Rankings. Wie „Forbes“ mitteilt, konnten sich die Erben von Jacko in den vergangenen zwölf Monaten über einen Zuwachs von sagenhaften 825 Millionen Dollar freuen.

Damit steht er unangefochten auf Platz eins, denn der Zweitplatzierte, „Peanuts“-Erfinder Charles Schulz, kommt gerade einmal auf 48 Millionen Dollar. Rang drei geht mit 40 Millionen an Golflegende Arnold Palmer, der erst Ende September den Schläger für immer aus der Hand legte. Ebenfalls neu im Ranking ist Prince, der im April dieses Jahres verstarb und mit 25 Millionen auf Position fünf zu finden ist.

Hier die Top Ten der Topverdiener unter den Toten 2016:

1. Michael Jackson – 825 Millionen Dollar
2. Charles Schulz – 48 Millionen Dollar
3. Arnold Palmer – 40 Millionen Dollar
4. Elvis Presley – 27 Millionen Dollar
5. Prince – 25 Millionen Dollar
6. Bob Marley – 21 Millionen Dollar
7. Theador Geiel aka „Dr. Seuss“ – 20 Millionen Dollar
8. John Lennon – 12 Millionen Dollar
9. Albert Einstein – 11,5 Millionen Dollar
10. Bettie Page – 11 Millionen Dollar

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