John Lydon: lieber eingeäschert als begraben

John Lydon hat keine Lust darauf, nach seinem Tod in einer Kiste unter der Erde zu verrotten.

Der ehemalige „Sex Pistols“-Frontmann sagte im Interview mit dem Magazin „Classic Rock“: „Die Vorstellung eines Grabes ist blanker Horror. Ich wäre lieber ein Glas voller Asche.“ Sollte er trotzdem auf irgendeinem Friedhof enden, wüsste er schon, was auf seinem Grabstein stehen soll: „Irgendetwas Lustiges. Ich liebe Grabinschriften, die Humor haben und davon zeugen, dass man existiert hat.“

Anfang des Jahres feierte John Lydon übrigens erst seinen 60. Geburtstag und sagte dazu: „Ich bin das größte Bad Baby der Welt. Und so gefällt es mir.“