Robbie Williams und die veränderten Musikfans

Robbie Williams - Rock in Rio Lisboa 2014 - May 25, 2014Robbie Williams ist der Meinung, dass die Musikfans in den vergangenen Jahren sehr viel toleranter geworden sind. Als er Mitte der 90er „Take That“ verließ und 1995 beim Glastonbury Festival auftauchte, waren die Leute noch ganz anders.

Im Interview mit dem „Guardian“ sagte Robbie: „Es gab eine Art fundamentalistische Independent-Mentalität, die für mich ganz offensichtlich die ganzen 90er Jahre anhielt. (…) Wir leben jetzt in einer ganz anderen Welt, als wir es damals taten. Ich denke nicht, dass jemand, der eine Popband verlässt, sich jetzt genauso fühlt. Wenn einer von ‚One Direction‘ beim Glastonbury gesichtet wird, ist das nicht dieselbe Sache wie damals, als ich 1995 beim Glastonbury rumgelaufen bin. Als ich da war, hatte man das Gefühl, der Rest des Festivals dachte sich: ‚Was zum Teufel machst du hier, du Depp?'“

Robbie Williams sorgte damals übrigens mit blondierten Haaren für Aufsehen. Außerdem feierte er ziemlich feuchtfröhlich mit „Oasis“-Gitarrist Noel Gallagher und „The Prodigy“-Frontmann Keith Flint.

Foto: (c) Rui M. Leal / PR Photos

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