James Arthur singt seine Dämonen in den Schlaf

James Arthur - Oxford Street Christmas Lights 2013Für James Arthur ist die Arbeit an seinem neuen Album „Back From The Edge“ wie eine Selbsttherapie gewesen.

Im Interview mit dem Magazin „Pressure“ erklärte der Sänger: „Ich fand das Schreiben des Albums sehr reinigend. Ich habe viel Selbsterkenntnis gewonnen und musste viel über mich herausfinden. Mit dem Aufschreiben meiner Gefühle, meiner Offenheit in den Texten und meinem ehrlichen Gesang, konnte ich meine inneren Dämonen erkennen und zu Bett bringen. Ich musste mich mit harten Gedanken konfrontieren. Mit diesen Songs begab ich mich in eine Art Feuerlinie. Ich glaube, man kann wirklich heraushören, wo ich mich befand. Es geht um schwere Zeiten und Momente, in denen ich Hoffnung schöpfte. Hoffentlich ist die Hoffnung das Thema, von dem sich meine Zuhörer inspirieren lassen.“ Der 28-Jährige fügte hinzu: „Ängste sind ein großes Thema bei mir. Wenn ich zu sehr an die Zukunft denke oder in der Vergangenheit grabe, werde ich richtig krank. Deswegen hat es mir geholfen, an meinem neuen Album zu arbeiten und alles in die Musik zu packen. Während ich das Album aufnahm, kam ich dahinter gegenwärtig zu bleiben. Es ist das Schwerste überhaupt, gegenwärtig zu bleiben. Aber es ist die wertvollste Lektion, die man lernen kann. Wenn man es praktizieren kann, werden die Dinge leichter und man kann das Leben genießen.“

James Arthurs neues Album „Back From The Edge“ ist übrigens seit einer Woche (28.10.) auf den Markt und stieg auf Platz eins der brtischen Charts ein.

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