Jesse Eisenberg verkraftet Kritik nur schwer

Jesse Eisenberg - "American Ultra" Los Angeles PremiereJesse Eisenberg hat seine Karriere in kleinen Independent-Filmen gestartet und ist inzwischen in Blockbustern zu sehen.

Im Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen” erklärte der Schauspieler über seine ersten Schritte in der Industrie: “Meine Filmkarriere fing ja in New York an, wo ich erst mal versucht habe, in der Independent-Film-Szene einen Fuß in die Tür zu bekommen. Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre war das eine großartige Zeit. Und es fühlte sich aufregend an, ein Teil davon zu sein. Ich bin in den mehr künstlerischen, ethisch eher korrekten Teil der Industrie eingestiegen.” Über den größten Unterschied dieser Low-Budget-Projekte und den Blockbustern meinte der 33-Jährige: “Die Kritiken sind lauter. Man hat uns massiv gelobt, aber auch massiv verrissen. Das empfinde ich als unangenehm, weil ich das so nicht kenne. Und mein Fell ist nicht dick genug, um damit umgehen zu können.”

Seit gestern (10.11.) ist Jesse Eisenberg übrigens in Woody Allens neuestem Werk “Café Society” hierzulande in den Kinos zu sehen. Außerdem spielte er in diesem Jahr in “Batman v Superman: Dawn of Justice” und “Die Unfassbaren 2” mit.

Foto: (c) David Gabber / PR Photos

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