Jean-Michel Jarre macht sich für Edward Snowden stark

Musiker genießen oft einen privilegierten Status, doch Jean-Michel Jarre möchte davon nichts wissen.

Er sagte dem „Playboy“ dazu: „Meine Mutter hat mich so erzogen. Ich fand Künstler, die sich als Diva aufführen, immer albern.“ Stattdessen will er seinen Bekanntheitsgrad zur Verwirklichung von politischen Zielen nutzen. Und eines liegt dem französischen Musiker dabei besonders am Herzen. Jarre meinte weiterhin: „Wir haben die Petition ,Pardon Snowden‘ gestartet, damit Barack Obama ihn (Edward Snowden) vor dem Ende seiner Präsidentschaft begnadigen kann und Snowden nach Hause zurückkehren oder zumindest in ein europäisches Land gehen darf.“

Jean-Michel Jarre lernte den Whistleblower Edward Snowden während der Produktion seines neuen Albums persönlich kennen. „Oxygene 3“ kam letzte Woche (02.12.) heraus.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.