„Take That“: Gary Barlow und die Einweg-Boybands

Gary Barlow - "Eddie the Eagle" European PremiereGary Barlow hätte nie gedacht, dass er mit „Take That“ so lange im Geschäft bleiben würde. Als die Jungs Anfang der 90er zu der Band zusammengestellt wurden, war die Halbwertszeit für Boygroups doch sehr gering.

Im Interview mit dem britischen Blatt „Metro“ sagte der 45-Jährige: „Wir kommen aus einer Zeit, in der man das Gefühl hatte, dass jeder eine Boyband machte, man konnte sie nicht schnell genug zusammenstellen.“ Und obwohl „Take That“ immer noch Bestand haben, wenn auch nur noch als Trio, hat Gary Barlow das Gefühl, sich stets beweisen zu müssen. Dazu meinte er: „Das Vorsingen endet nie wirklich. Die Leute urteilen immer darüber, was du machst. Die Vorstellung, dass das Vorsingen das Ende ist, ist falsch.“

„Take That“ wurden übrigens 1990 gegründet, lösten sich 1996 auf und fanden 2005 wieder zusammen. Nach den Ausstiegen von Jason Orange und Robbie Williams sind nur noch Gary Barlow, Mark Owen und Howard Donald mit von der Partie.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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