„Deep Purple“ ziehen vor Gericht

„Deep Purple“ verklagen ihren ehemaligen Steuerberater Dipak Shanker Rao.

Dieser hat sich bei den Fonds ihrer Firmen „HEC Enterprises“ und „Deep Purple Ltd.“ bedient und insgesamt rund vier Millionen Pfund in die eigene Tasche gesteckt. Das berichtet der „The Telegraph“. Demnach hat Rao bereits zugegeben, dass er sich von der Band knapp zweieinhalb Millionen Pfund in all seinen Arbeitsjahren geliehen hat, wovon er bisher nur 477.000 Pfund zurückzahlte. Letztes Jahr musste beide Firmen Insolvenz anmelden. Raos Konton sind mittlerweile auch eingefroren. Weitere Einzelheiten sind nicht bekannt.

„Deep Purple“ wurden letztes Jahr im April übrigens in die Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen.

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