Moby: Auch er meldet sich zu Donald Trump

Moby würde für Donald Trump nur unter einer Bedingung auftreten: Er muss vorher seine Finanzen offenlegen. Solange der neue US-Präsident seine Steuererklärungen geheim hält, ist Moby nicht gewillt zum Amtsantritt zu performen.

Auf „Instagram“ schrieb er: „Ich wurde gerade von einem Booking Agent gefragt, ob ich nicht bei einem der Amtseinführungsbälle für Trump als DJ auftreten könne. Ich denke, ich würde bei einem seiner Bälle auftreten, wenn meine Bezahlung dafür wäre, dass Trump seine Steuererklärungen veröffentlicht.“

Übrigens: Bereits mehrere Musiker haben Donald Trump schon eine Absage erteilt, darunter bespielsweise „Kiss“, Céline Dion und Rebecca Ferguson.

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