Grammys 2017: Alle Gewinner

Die Gewinner der Grammy Awards 2017 stehen fest und Adele hat das Rennen ganz klar für sich entschieden. Die britische Sängerin räumte gleich fünf der begehrten Musikpreise ab, darunter beispielsweise in den Kategorien „Album des Jahres“, „Aufnahme des Jahres“ und „Song des Jahres“.

Die große Favoritin des Abends, Beyoncé, konnte hingegen nur zwei Grammys für sich entscheiden. Sie setzte sich in den Kategorien „Bestes Zeitgenösisches Urban-Album“ und „Bestes Musik-Video“ gegen ihre Konkurrenten durch. Ebenfalls ein Mehrfach-Gewinner ist Chance The Rapper. Er durfte drei Awards mit nach Hause nehmen.

Hier die wichtigsten Gewinner der Grammy Awards 2017:

ALLGEMEINE KATEGORIEN

ALBUM DES JAHRES
„25“ – Adele

AUFNAHME DES JAHRES
„Hello“ – Adele

SONG DES JAHRES
„Hello“ – Adele

BESTER NEUER KÜNSTLER
Chance The Rapper

KATEGORIE POP

BESTES STIMMLICHES POPALBUM
„25“ – Adele

BESTE POP SOLO PERFORMANCE
„Hello“ – Adele

BESTE POP DUO/GRUPPEN PERFORMANCE
„Stressed Out“ – Twenty One Pilots

BESTES TRADITIONELLES GESANGS-POP-ALBUM
„Summertime: Willie Nelson Sings Gershwin“ – Willie Nelson

KATEGORIE DANCE/ELECTRONIC

BESTE DANCE/ELECTRO-AUFNAHME
„Don’t Let Me Down“ – The Chainsmokers Featuring Daya

BESTES DANCE/ELECTRO-ALBUM
„Skin“ – Flume

KATEGORIE ROCK

BESTE METAL PERFORMANCE
„Dystopia“ – Megadeth

BESTE ROCK PERFORMANCE
„Blackstar“ – David Bowie

BESTES ROCK-ALBUM
„Tell Me I’m Pretty“ – Cage The Elephant

BESTER ROCK-SONG
„Blackstar “ – David Bowie

KATEGORIE COUNTRY

BESTES COUNTRY-ALBUM
„A Sailor’s Guide To Earth“ – Sturgill Simpson

BESTER COUNTRY-SONG
„Humble and Kind“ – Tim McGraw

BESTE COUNTRY SOLO PERFORMANCE
„My Church“ – Maren Morris

BESTE COUNTRY DUO/GRUPPEN PERFORMANCE
„Jolene“ – Pentatonix Featuring Dolly Parton

KATEGORIE RAP

BESTE RAP PERFORMANCE
„No Problem“ – Chance The Rapper Featuring Lil Wayne & 2 Chainz

BESTES RAP-ALBUM
„Coloring Black“ – Chance The Rapper

BESTE RAP/SONG-KOLLABORATION
„Hotline Bling“ – Drake

BESTER RAP-SONG
„Hotline Bling“ – Drake

KATEGORIE R&B

BESTER R’N’B-SONG
„Lake By the Ocean“ – Maxwell

BESTES R’N’B-ALBUM
„Lalah Hathaway Live“ – Lalah Hathaway

BESTES ZEITGENÖSSISCHES URBAN-ALBUM
„Lemonade“ – Beyoncé

BESTE R’N’B-PERFORMANCE
„Cranes in the Sky“ – Solange

BESTE TRADITIONELLE R’N’B-PERFORMANCE
„Angel“ – Lalah Hathaway

KATEGORIE ALTERNATIVE

BESTES ALTERNATIVE MUSIK-ALBUM
„White Sun II“ – White Sun

BESTE COMPILATION FÜR VISUELLE MEDIEN

BESTER FILMSONG
„Can’t Stop The Feeling!“ – Justin Timberlake („Trolls“)

BESTE FILMMUSIK
„Miles Ahead“ – Miles David & Various Artists

BESTER SOUNDTRACK FÜR VISUELLE MEDIEN
„Star Wars: Das Erwachen der Macht“

KATEGORIE VIDEO

BESTES MUSIK-VIDEO
„Formation“ – Beyoncé

BESTER MUSIK-FILM
„The Beatles: Eight Days A Week The Touring Years“ – the Beatles

KATEGORIE PRODUKTION

PRODUZENT DES JAHRES (NICHT KLASSISCH)
Greg Kurstin

PRODUZENT DES JAHRES (KLASSISCH)
David Frost

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