Geoffrey Rush und der kreative Kopf von Johnny Depp

Johnny Depp - "Pirates Of The Caribbean: Dead Men Tell No Tales" Los Angeles PremiereGeoffrey Rush ist der Meinung, dass es einen Grund gibt, warum die “Fluch der Karibik”-Filme so erfolgreich sind – und der heißt Johnny Depp. Dieser hat nämlich eine originelle Herangehensweise an den Piratenstreifen.

Rush meinte zu „Collider“: „Depp hat einen sprunghaften, krummen, absurden, kreativen Kopf und er liebte die Idee, dass sie alle Rum tranken und immer in der Sonne waren. Er sagte: ‚Geoffrey, Alter, ihre Gehirne sind frittiert!‘ Und dann sprach er über die Rockstars der Sechziger und deren extravagante Kleidung. Er hatte diese Idee, die ich für sehr, sehr clever hielt, wobei er meinte: ‚Im Drehbuch bin ich manchmal auf dem Schiff und manchmal an Land und ich möchte einfach damit herumspielen, dass ich meine Seegang und meine Landgang nie auf die Reihe bekomme.‘ Und das gab ihm so viel Spielraum. Und, dass Barbossa nie einen Papagei, sondern einen Affen hatte, damit versuchten wir Archetypen statt Stereotypen zu finden.“

Achtung Spoiler: Geoffrey Rush hat seine Rolle als Barbossa an den Nagel gehängt. Sein Charakter stirbt in „Fluch der Karibik 5: Salazars Rache“.

Foto: (c) David Gabber / PR Photos