Bryan Cranston und der späte Ruhm

Bryan Cranston und der späte Ruhm - Promi Klatsch und TratschBryan Cranston ist froh, dass er erst spät den Ruhm gefunden, denn so hatte der Schauspieler Zeit, sich seine Grundlage aufzubauen.

Dem „Guardian“ gegenüber sagte er zudem, dass er dadurch mehr Zeit hatte, die Menschen um sich herum zu beobachten, ohne selbst beachtet zu werden. Cranston erzählte: „Wenn man berühmt ist, dann ist es schwerer, andere zu beobachten, denn der ehemalige Beobachter wird dann selbst zum Beobachteten. Aber glücklicherweise ist mir das nicht in meinen Zwanzigern passiert. Es passierte mir erst in meinen Vierzigern. Ich konnte 40 Jahre unbemerkt beobachten. Ich bin mit einer Zeitung in ein Einkaufszentrum gegangen und habe sie mir einfach vor die Augen gehalten. Wenn ein Paar sich gestritten hat, dann habe ich mich in deren Nähe gesetzt und so getan, als würde ich lesen, aber in Wahrheit habe ich ihr Verhalten beobachtet.“

Seinen Durchbruch feierte Bryan Cranston übrigens mit der Serie „Malcolm mittendrin“ und anschließend mit „Breaking Bad“.

Foto: (c) Julian Blythe / HNW / PR Photos

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.