„Placebo“ über die Selbstmorde von Chris Cornell und Chester Bennington

Chester Bennington - Linkin Park - Rock im Park Music Festival 2012„Placebo“-Frontmann Brian Molko und Bassist Stephan Olsda weisen auf die Gefahren von Depression und Sucht hin. Der plötzliche Tod von Chester Bennington bewegte und schockierte Fans, Freunde und Kollegen. Der Sänger litt an Drogen- und Alkoholsucht sowie Depressionen, er nahm sich mit 41 Jahren das Leben.

„Placebo“ äußerten sich jetzt zu dem tragischen Verlust und versuchten ihre Trauer in Worte zu fassen. Auf „Facebook“ beschrieben sie den Sänger als „geradezu eine gütige, sanfte und edelmütige Seele für uns und unsere Band.“ Auch nutzen sie den Selbstmord von Chris Cornell und Bennington, um auf die Probleme der beiden Musiker aufmerksam zu machen, an denen weltweit viel zu viele Menschen leiden. Sucht und Depression seine noch immer viel zu stigmatisiert, gerade bei erfolgreichen Künstlern. Sie schrieben weiter: „Wir hoffen, dass diese herzzerbrechenden Geschehnisse diese Krankheiten wenigstens mehr Aufmerksamkeit und Verständnis einbringen.“

Chester Bennington starb am 20. Juli 2017 im Alter von 41 Jahren und damit an dem Tag, an dem „Soundgarden“-Sänger Chris Cornell 53 Jahre alt geworden wäre. Wie auch Cornell erhängte Bennington sich.

Foto: (c) Radim Rotek / PR Photos

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