Sebastian Bezzel wurde beim Dreh „übelst verhauen“

Für Schauspieler Sebastian Bezzel läuft es gerade richtig gut, und das obwohl der Bodensee-„Tatort“ im ARD eingestampft wurde. Diese Woche erst feierte die Komödie „Falsche Siebziger“, in der er den chaotischen, aber liebenswerten Hubertus Hochstetter spielt, auf dem Filmfest München Premiere. Die Ausstrahlung im Fernsehen soll im Herbst sein.

Im Interview mit dem „Münchner Merkur“ verriet der Schauspieler Details über die Dreharbeiten zu „Falsche Siebziger“: „Da fällt mir etwas ein, was blöd, sogar richtig blöd war: Gleich in der ersten Szene wurde ich übelst verhauen und musste dann die ganze Zeit über ein dickes, blaues Auge hingeschminkt bekommen. Das war echt hart. Innerhalb von vier Wochen etwa 20-mal – das hat mir mein Auge so übel genommen, dass es noch einen Monat nach Drehschluss geschwollen war. Ich hab’ dem Matthias dann gesagt, er soll beim nächsten mal ‚Armbruch‘ ins Drehbuch schreiben…“

Sebastian Bezzel ist in Garmisch-Partenkirchen geboren, lebt aber mit seiner Familie in Hamburg. Dazu sagte er im Interview: „Also Bayern, Oberbayern und Garmisch-Partenkirchen – das ist meine Heimat. Und Hamburg ist mein Zuhause. Da hab ich mittlerweile genauso meine Wurzeln. Meine Kinder und meine Frau sind Hamburger – und ich bin der Papa aus Bayern. Aber es ist immer wieder schön, in der Heimat zu sein, Familie und Freunde zu besuchen und auch hier in der Gegend zu arbeiten.“