„Status Quo“ weisen Anschuldigungen zurück

„Status Quo“ weisen Anschuldigungen zurück - Promi Klatsch und Tratsch„Status Quo“ haben die Beerdigung ihres verstorbenen Bandmitglieds Rick Parfitt gezahlt. Das hat jetzt Frontmann Francis Rossi gegenüber der „Daily Mail“ klargestellt.

Er sagte: „Wir haben auch für die Beerdigung gezahlt, da seine Familie irgendwie herumgeirrt hat. Es gab da eine Verzögerung mit irgendeiner Versicherung. Ricky war mein Partner und ich vermisse ihn. Wir waren so lange ein Duo und es fühlt sich jetzt oft einsam an. Auch, wenn es über die Zeit Risse gab, wusste ich, wo ich stand.“ Deswegen kann Rossi auch die Kritik von Paritts Sohn, sein Vater wäre in der Band schlecht behandelt worden, nicht nachvollziehen und erwiderte darauf: „Das entspricht überhaupt nicht der Wahrheit. (…) Ich weiß nicht, warum der Junge das sagt oder warum ihm das jemand sagen sollte. Rick Jr. hätte nur zu uns kommen und uns fragen müssen. Wir hätten das Rick nicht angetan.“

Rick Parfitt ist im Dezember 2016 in einem Krankenhaus in Marbella an den Folgen einer Infektion gestorben, weil es Komplikationen nach einer Schulter-Operation gegeben hat.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

4 Kommentare

  1. Für mich empfinde ich es ,egal von welcher Seite,als eine Frechheit Herrn Rossi bzw.diese Spitzenband so zu verunglimpfen.Ich ziehe den Hut vor Status Quo!!!Rick wird uns immer fehlen.

  2. Schade das Rick nicht mehr da bei sein kann. Ich war beim Konzert ohne Rick.Er hat absolut gefehlt. Ich kann mir nicht vorstellen,dass die Band seine Familie nicht unterstützt. Ich wünsche der Familie und Band alles Gute

  3. Sie waren ein supper team das Francis in vermisst verstehe ich sehr gut nach so langer zusammen Arbeit. Diese Vorhaltungen sind nicht akzeptiert von mir .

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