Johannes B. Kerner übers Schwarz-Weiß-Fernsehen

Johannes B. Kerner ist seit mittlerweile 31 Jahren beim Fernsehen. An die Zeit des Schwarz-Weiß-Fernsehens erinnert er sich noch, obwohl er erst zweieinhalb Jahre alt war, als das Farbfernsehen einsetzte.

Im Interview mit der „NOZ“ sagte er: „Es gab ja trotz des Farbfernsehens noch viele Sendungen in Schwarz-Weiß. ‚Dick und Doof‘ oder ‚Dinner for One‘ kann ich mir gar nicht anders vorstellen als in Schwarz-Weiß. Oder ‚Väter der Klamotte‘, das war auch schwarz-weiß. Aber die Kinderserien, die ich damals geguckt habe, die waren schon in Farbe: ‚Lassie‘, ‚Daktari‘, ‚Flipper‘. Das war meine heile Welt.“

Ein Problem war damals, dass „Daktari“ und die „Sportschau“ zeitgleich liefen. Dazu sagte der Moderator: „‚Daktar’“ kann man gar nicht gucken, weil im Ersten die ‚Sportschau‘ läuft. Das sagt man immer so, aber es lief einen Tick früher im ZDF. (…) Im Übrigen war’s ja so, dass die ‚Sportschau‘ nicht alle Bundesligaspiele zeigte. Da gab’s Tage, an denen ich richtig verärgert war, wenn meins nicht dabei war.“

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