„Pink Floyd“ profitieren von Sonnenfinsternis

Am Montag (21.08.) hat sich in den USA mitten am Tag die Sonne aufgrund einer Sonnenfinsternis verdunkelt – und dieses Naturereignis hatte für „Pink Floyd“ einen positiven Nebeneffekt.

Die Verkaufszahlen des Albums „The Dark Side of the Moon“ aus dem Jahr 1973 stiegen an diesem Tag um 160 Prozent an. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass von der Platte mehr als tausend Einheiten in den USA verkauft wurden. Das klingt im ersten Moment nach nicht viel, doch dabei muss man bedenken, dass normalerweise täglich nur ein paar Hunderten Kopien des Albums über die Ladentheke gehen. Und weiter sorgte die Sonnenfinsternis dafür, dass „The Dark Side of the Moon“ in den US-„iTunes“-Charts am Montag auf Platz eins rangierte.

Auch Bonnie Tyler und ihr Hit „Total Eclipse of the Heart” profitierte finanziell von der Sonnenfinsternis.

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