Benedict Cumberbatch: Ruhm hat auch Schattenseiten

Benedict Cumberbatch - "Doctor Strange" Los Angeles Press Conference Mitte Juli ist die vierte Staffel der „Sherlock Holmes“-Serie erfolgreich gelaufen. Jetzt verrät Hollywood-Star Benedict Cumberbatch im Interview mit „Myway“, wie er mit dem Erfolg umgeht: „Das Wichtigste für mich sind meine Familie und meine Freunde. Diese Beständigkeit in meinem Leben ist für mich ein Muss. Viele von ihnen sind älter, ruhiger als ich. Diesen Ruhepol brauche ich in dem Wahnsinn, den die Industrie mit sich bringt.“

Aus seiner Arbeit im Showbusiness hat er schon viel gelernt, wie er sagt: „Versuche, die Erwartung aller zu erfüllen, können einen verrückt machen. Was ich noch gelernt habe: Leute kennenzulernen ist jetzt viel härter als vorher. Denn die Leute kennen nur die erfundene Person, die ich auf der Leinwand spiele, aber nicht mich selbst.“ Außerdem gibt er zu, dass der Ruhm auch seine Schattenseiten hat: „Ruhm ist etwas Komisches, von dem man sich ein bisschen distanzieren sollte. Die Leute sehen einen Wert in dir, den du selbst nicht siehst.“ Auch an das Gefühl, sich selbst auf der Leinwand zu sehen, hat er sich noch nicht gewöhnt: „Schlimm. Ich kann es am besten damit vergleichen, wenn jemand seine Stimme auf dem Anrufbeantworter hört und voller Entsetzen schreit: ‚Das hört sich gar nicht an wie ich.'“

Tausende Frauen schwärmen für Benedict Cumberbatch. Das gefällt ihm schon, wie er gegenüber „Myway“ zugibt: „Ich glaube, es gibt keinen Menschen auf dieser Erde, der es nicht gern hätte, als attraktiv bezeichnet zu werden.“

Foto: (c) Izumi Hasegawa / PR Photos

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