Christiane Hörbiger: „Der Tod eines geliebten Menschen ist nicht das Ende“

Nach dem Tod des Lebensgefährten von Christiane Hörbiger im letzten Jahr, will die Schauspielerin anderen Mut machen.

Im Interview mit „Frau im Spiegel“ sagte sie: „Man soll nicht glauben, dass es das Ende ist, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Auch wenn es schwer ist, muss man sich aufraffen. Ich finde es undankbar, wenn man permanent mit dem Leben hadert.“ Über ihren Verlust haben ihr ihre beiden Hunde geholfen. Sie sagte: „Vicco und Loriot sind so wunderbar, verständnisvoll und lieb. Ich bin zwar allein, aber durch die beiden nicht einsam. Die zwei fordern mich. Durch sie habe ich eine Verantwortung im Alltag. Sie wollen mit mir spazieren gehen, sie wollen gefüttert und gestreichelt werden. Vicco und Loriot haben mir allein durch ihre Anwesenheit über viele dunkle Stunden in den letzten zwölf Monaten hinweggeholfen.“

Demnächst dreht Christiane Hörbiger übrigens wieder. Darüber verriet sie: „Produzent Markus Trebitsch und die ARD erfüllen mir einen Wunsch. Endlich darf ich wieder eine Komödie spielen. Im nächsten Frühjahr sollen die Dreharbeiten in Hamburg starten. Ich bin gern dort. In der Adventszeit werde ich wieder im Michel die Weihnachtsgeschichte lesen.“