Jennifer Lawrence und der Druck ihres Namens

Jennifer Lawrence - "Mother!" UK Premiere - Arrivals - 2Jennifer Lawrence gehört zu den bestbezahlten und gefragtesten Darstellerinnen Hollywoods. Es reicht schon, wenn ihr Name auf der Besetzungsliste steht, dann werden die Filme produziert.

Welchen Druck das auf sie ausübt, das erzählte sie im Interview mit den „Stuttgarter Nachrichten“: „Einerseits ist es ein geradezu surreales und fantastisches Gefühl, dass Filme realisiert werden, nur weil ich mich für das Drehbuch begeistere. Andererseits macht es mir Angst, wenn so viele Leute Geld und Arbeit investieren, weil ich mich frage, ob sie wirklich an die Qualität des Drehbuchs glauben oder weil sie meinetwegen dabei sind. Vielleicht irre ich mich ja und das Drehbuch ist gar nicht so toll. Es dauert ja Jahre, bis so ein Projekt umgesetzt wird. Und manchmal kann ich mich zu einem bestimmten Zeitpunkt für etwas engagieren, was mich Jahre später nicht mehr begeistert, weil ich an einem ganz anderen Punkt in meinem Leben angekommen bin. Deswegen lasse ich Angebote auch erst einmal eine Weile liegen, um zu sehen, ob ich sie später immer noch interessant finde.“

Ob das bei ihrem kommenden Film „Mother!“ aus so sein wird, dass alle ihn lieben, nur weil Jennifer Lawrence mit dabei ist, wird sich seit gestern (14.09.) zeigen, wenn der Film hierzulande in den Kinos anläuft.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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