Elyas M’Barek: „Ich würde auch ohne „Fack ju Göthe“ glücklich sein können“

Elyas M'Barek: "Ich würde auch ohne "Fack ju Göthe" glücklich sein können" - KinoDer dritte und letzte Teil von „Fack ju Göhte“ hat in nur drei Tagen 1,2 Millionen Zuschauer in die Kinos gelockt.

Im Interview mit der „Bild“ verriet Elyas M’Barek, wie er es schafft, trotz dem riesen Erfolg nicht abzuheben. Er sagte: „Meine Freunde und Familie machen überhaupt kein Ding daraus, was ich auf der Leinwand treibe. Die freuen sich natürlich für mich, aber sie behandeln mich genauso wie früher, als ich noch nicht so erfolgreich war. Ich glaube dennoch, dass es auch eine Charakterfrage ist. Ich habe es mir erhalten, das alles nicht so ernst zu nehmen und einfach zu wissen, dass es sehr schön ist, einen Beruf zu haben, in den man Leidenschaft stecken kann und auch noch Erfolg hat. Aber das ist nicht alles, ich würde auch ohne ‚Fack ju Göhte‘ glücklich sein können.“

Darüber, dass das jetzt das Ende von „Fack ju Göthe“ ist, sagte der Schauspieler übrigens: „Na ja, das war schon emotional, dass die ganzen Kollegen, die einen so lange Zeit begleitet haben, nicht mehr Bestandteil des gemeinsamen Karrierelebens sind. Das Kapitel ‚Fack ju Göhte‘ ist einfach vorbei, andererseits ist es auch irgendwie schön, weil wir so eine tolle Zeit hatten und jetzt mit dem dritten Teil einen würdigen Abschluss gefunden haben. Er hat so eine gute Message und entlässt einen mit einem positiven Grundgefühl, das die ganzen wehmütigen Momente auch wieder wettmacht.“

Foto via BANG Showbiz

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