„Fuck Ju Göthe“-Star Jella Haase über ihre Schulzeit

In „Fuck Ju Göhte“ zeigt sich Jella Haase als Chantal eher freche, stark geschminkt und unmotivierte Schülerin.

Im Interview mit „nordbuzz.de“ verriet die 24-Jährige, ob sie zur Schauspielerei einen alternativen Berufswunsch hätte. Sie sagte: „Ich würde sehr gerne studieren, vielleicht Geschichte, Literatur oder Theaterwissenschaften. Auch eine Arbeit im Café oder in einer Bar stelle ich mir irgendwie romantisch vor.“ Beim Dreh hat sie sich oft an ihre Schulzeit erinnern. Sie sagte: „Aber ich war eine ganz andere Schülerin als Chantal. Das ist das Fantastische am Film: Wir waren alle mal in der Schule und kennen Abläufe und Probleme. Jeder erinnert sich an eigene Erlebnisse aus der Schulzeit und kann sich identifizieren.“ Eine Klasse hat sie aber auch wiederholt, wie sie zugibt: „Ja, das ist richtig. Damals war das natürlich ein Drama, weil alle meine Freunde weitergekommen sind und ich in eine neue Klasse musste. Dabei wusste ich ganz genau, dass ich selbst die Schuld trug. Ich habe viel gedreht in der Zeit und mich wenig für die Schule angestrengt. Trotzdem kann ich heute sagen, es hatte etwas Gutes: Ich habe zwei meiner besten Freunde in der neuen Stufe kennengelernt, und die begleiten mich bis heute.“

Der dritte und letzte Teil von „Fuck Ju Göhte“ läuft übrigens ab 26. Oktober in den deutschen Kinos. Wie sich die Schauspielerin vom Image der Chantal lösen möchte, dazu sagte sie: „Darüber denke ich nicht nach. Ich verhalte mich nicht in bestimmter Weise oder nehme nur noch bestimmte Rollen an, nur damit die Massen anders über mich denken. Meine Leistungen in anderen Filmen zeigen, dass man nicht Chantal sieht, wenn ich eine ernste Rolle spiele.“

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Durch Abschicken des Formulares wird dein Name, E-Mail-Adresse und eingegebene Text in der Datenbank gespeichert. Für weitere Informationen wirf bitte einen Blick in die Datenschutzerklärung.