Andreas Gabalier verliert Rechtsstreit

Andreas Gabalier ist mit einer Verleumdungsklage vor dem Oberlandesgericht in Wien gescheitert.

Wie „ntv“ berichtet, ging es in dem Rechtsstreit darum, dass der Chef des Wiener Konzerthauses einen Auftritt von Gabalier untersagte, weil er falsche Signale aussenden würde. Der Schlagersänger hatte sich daraufhin in die rechte Ecke gedrängt gefühlt. Das Gericht hat Gabaliers Antrag allerdings in zweiter Instanz abgewiesen.

Andreas Gabalier ist für sein konservatives Weltbild bekannt. Seine Einstellung gegenüber der Frauenrolle sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Aufsehen.

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